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Unternehmensberater helfen Firmen jeder Größe, ihre Betriebsprozesse zu optimieren und so wirtschaftlicher zu arbeiten. Analytischer Sachverstand ist dabei Pflicht.
Ein Unternehmensberater arbeitet direkt mit den Managern eines Unternehmens zusammen. Alles kommt auf den Prüfstand: interne Betriebsprozesse, Strukturen, Kosten – auch das Management selbst kann effizienter werden. So hilft ein Unternehmensberater, die Firma profitabel und wettbewerbsfähig zu halten. Dazu analysiert er die bestehenden Strukturen des Unternehmens: er prüft, ob Ressourcen und Personal wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden, wo die meisten Kosten anfallen, wie Entscheidungen im Unternehmen getroffen und umgesetzt werden. Auch die Organisationsstruktur überprüfen Unternehmensberater auf Optimierungsmöglichkeiten. Dabei stehen sie in engem Kontakt zum Management des jeweiligen Unternehmens. Allgemein unterstützen Unternehmensberater eine Firma in allen strategischen und betrieblichen Fragen – sei es die Entscheidungsstruktur eines Großkonzerns oder die Suche nach einem Nachfolger für einen mittelständischen Handwerksbetrieb.
Während manche Unternehmensberater allgemein nach Optimierungsmöglichkeiten suchen, haben sich andere spezialisiert. So gibt es zum Beispiel Unternehmensberater, die bei anstehenden Entlassungen einer Firma helfen, diese möglichst sozialverträglich zu gestalten – etwa indem sie zu entlassenden Mitarbeitern bei der Jobsuche helfen. Weitere Spezialisierungen für Unternehmensberater sind zum Beispiel Start-Ups, also die Beratung noch junger und unerfahrener Unternehmen, oder die Insolvenzberatung.
Jobs für Unternehmensberater gibt es in Unternehmen aller Branchen. Sie arbeiten oft freiberuflich oder als Angestellte von Beratungsfirmen oder Banken. In Stellenanzeigen wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften oder ähnliches erwartet. Auch eigene Management-Erfahrung ist für den Beruf von Vorteil.
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